It’s the frei<tag> 2013 Countdown – im LIBREAS-Weblog

It’s the frei<tag> 2013 Countdown – im LIBREAS-Weblog

Ein wenig wegen des großen Erfolges und mehr noch zur eigenen Einstimmung auf die uns naturgemäß liebste Fachveranstaltung 2013 gibt es auch in diesem Jahr wieder den frei<tag> -Countdown. Bei diesem werden auf die Unkonferenz zulaufend einen Monat lang möglichst täglich ein Bild und kleiner oder mittellanger Text freier Form zu Themen im LIBREAS-Weblog publiziert, die uns für den frei<tag>2013 irgendwie passend erscheinen. Das sich dabei die ganze Vielgestaltigkeit der bei LIBREAS Aktiven offenbart, ist Blogprogramm. (Un)Konferenzprogramm ist dagegen, dass möglichst noch andere Facetten auf den Tisch und in die Sessions kommen. Denn so sehr wir unsere Passionen lieben, so sehr interessieren uns auch die fachlichen und/oder intellektuellen Flammpunkte der Anderen.

Von elementarer Bedeutung ist dabei zunächst einmal der Beitrag vom 23. Februar. Denn er enthält die Links auf das Planungspad, das uns als Werkzeug noch handlicher erscheint als das Wiki des vergangenen Jahres. Abgesehen davon gibt es ein kleine Bandbreite von der Frage nach der Theorie über raum:shift-Assoziationen bis hin zum Jahr 1993 als Startpunkt der digital geprägten Allgemeinkultur. Weitere Beiträge werden folgen und hoffentlich Folgen haben. Idealerweise über den 22. März hinaus.

Aktuelle Informationen und Meldungen zur Veranstaltung und zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft (und zu dem, was uns sonst so anregt) gibt es im LIBREAS-Weblog, im LIBREAS-Tumblr, über unsere Facebook-Seite und auch bei Twitter.

Auf der Schokoladenseite des Denkens: Der LIBREAS-Verein weiß, dass es zuweilen die kleinen Feinheiten sind, die die Kommunikation nachhaltig verbessern. Und er testet alle Optionen regelmäßig in verschiedenen Variationen.

P.S. Wir bedauern ausdrücklich, dass die Beschreibseite der Ankündigungskarte mit einer eher tintenuntauglichen, da ziemlich trocknungsresistenten Beschichtung aus der Druckerei kam. Um sie also ihrem Zweck gemäß zu benutzen, bedarf es einer für die ungeduldige Gegenwart fast anachronistisch anmutenden Obacht. Oder einfach eines Bleistifts.