Sessionvorschläge 2012

Revision for “Sessionvorschläge 2012” created on 17. Dezember 2012, 14:12:09 [Automatische Speicherung]

Titel
Sessionvorschläge 2012
Inhalt
<em>frei&lt;tag&gt; 2012</em> ist eine Unkonferenz. Dies bedeutet, dass die Inhalte der Veranstaltung von allen Teilnehmenden zusammen beschlossen werden. In der Eröffnungssession werden wir die Vorschläge für Sessions sammeln und anschließend gemeinsam entscheiden, welche durchgeführt werden. Dabei werden alle das gleiche Mitspracherecht haben. Dennoch stellen immer wieder gerne Menschen Themen, die sie auf Unkonferenzen in Sessions bearbeiten wollen, schon vorher zur Diskussion. Dies kann sinnvoll sein, um beispielsweise schon vor einer Unkonferenz Interessierte für ein Thema zu gewinnen oder sich zusammen zu tun. Für eine solche Diskussion soll diese Seite hier dienen. Hier können Vorschläge für Sessions gepostet und diskutiert werden. <table id="toc" class="toc" summary="Contents"> <tbody> <tr> <td> <div id="toctitle"> <h2>Inhalte</h2> </div> <ul> <ul> <li class="toclevel-1"><a href="#Vorschl.C3.A4ge_f.C3.BCr_Sessions">Vorschläge für Sessions</a> <ul> <li class="toclevel-2"><a href="#Partizipation">Partizipation</a></li> <li class="toclevel-2"><a href="#Nachhaltige_Digitalisierung">Nachhaltige Digitalisierung</a></li> <li class="toclevel-2"><a href="#Digital_Humanities_und_wissenschaftliche_Bibliotheken">Digital Humanities und wissenschaftliche Bibliotheken</a></li> <li class="toclevel-2"><a href="#Evidence_Based_Librarianship">Evidence Based Librarianship</a></li> <li class="toclevel-2"><a href="#Informationskompetenz">Informationskompetenz</a></li> <li class="toclevel-2"><a href="#Literaturverwaltung_.26_Bibliotheken._Praxis_-_Konsequenzen_-_Chancen">Literaturverwaltung &amp; Bibliotheken. Praxis - Konsequenzen - Chancen</a></li> <li class="toclevel-2"><a href="#Open_Access-Journal">Open Access-Journal</a></li> </ul> </li> </ul> </ul> </td> </tr> </tbody> </table> <hr /> <h2><span id="Vorschl.C3.A4ge_f.C3.BCr_Sessions" class="mw-headline">Vorschläge für Sessions</span></h2> <ul> <li>Ich [Name] schlage folgendes Thema vor: [Thema, vielleicht kurze Begründung, warum es wichtig ist]</li> </ul> <h3><span id="Partizipation" class="mw-headline">Partizipation</span></h3> <ul> <li>Heike Stadler: Das Wunschbuch für Anschaffungsvorschläge in der Bibliothek, das Social-Tagging im Bibliothekskatalog, die nutzergesteuerte Erwerbung (PDA), die Mitbestimmung bei der Raumgestaltung, das Engagement gegen Bibliotheksschließungen oder für Standortbestimmungen… Was bedeutet <strong>Partizipation</strong> für die Bibliothekswissenschaft? Welche Formen/Möglichkeiten gab oder gibt es bzw. könnten zukünftig möglich sein? Wie sieht Partizipation in ÖBs aus, wie in WBs (intern/extern)? Gern würde ich mit euch auf der frei&lt;tag&gt;2012 diskutieren. Die Ergebnisse würde ich gern im Blog "Partizipation - Bibliothek" dokumentieren.</li> </ul> <h4><span id="Protokoll_Session" class="mw-headline">Protokoll Session</span></h4> <ul> <li>easy flip folie zum schreiben beim brainstorming</li> </ul> <ul> <li>alle stehen und bringen eigene ideen per schlagworte ein</li> </ul> <ul> <li>Ist Partizipation eigentlich gewollt?</li> </ul> Grenzen und Möglichkeiten wie weit geht Parzipation : Kundenbefriedigung und Sammelauftrag wie weit Partizipation bei geschlossenen Bibliotheken Sichtbarkeit der Bibliothek(-angebote) - erst bekannt sein, dann Partizipation möglich <ul> <li>Ziele: <ul> <li>Bürger-/Nutzernähe</li> <li>Transparenz</li> <li>Demokratie(übung)</li> </ul> </li> </ul> <ul> <li>Extern <ul> <li>- Bürger in der Bibliothek (Nutzer - Bibliothek - WB/ÖB)</li> <li>Gebührenhöhe an ÖBs - wie kann man das "demokratischer" machen - weg vom passiven zum aktiven Kunden (Höhe bestimmt der Nutzer)</li> <li>Prepaid-Karte je nach Nutzerkarte - Abnutzen der Gebühren (könnte man nachfragen)</li> <li>Standort der Bibliothek mitbestimmen (ZLB z.B.)</li> <li>Einsatz der Mittel für die Erwerbung - Kann Sammelauftrag auch so bestimmt werden?</li> <li>Bestandsstrategie</li> <li>Patron Driven Accquisition</li> <li>Partizipation schon durch Rückmeldungen in Social Media? (Aktion, Reaktion, Umsetzung)</li> <li>Sacherschließung/Tagging</li> </ul> </li> </ul> <ul> <li>In England Museen sehen sich als Teil der Community - werden proaktiv - genereller Aufbau einer großen, breiten Unterstützemasche</li> </ul> --&gt; braucht Zeit --&gt; Bibliotheken müssen jetzt beginnen, auch dann, wenn es ihnen jetzt gut/besser geht <ul> <li>Verein kann Mittler sein zwischen Bibliothek (die muss neutral gegenüber Träger sein) - z.B. offene Petitionen, um Meinungen von</li> <li>Außen einzuholen (Open Petition)</li> <li>neue Strukturen: Crowd Funding</li> <li>Einsatz geeigneter Tools</li> </ul> <ul> <li>Intern <ul> <li>Kollege &lt;-&gt;Kollege</li> <li>Bibliothek &lt;-&gt; Untertützer (Fördervereine)</li> </ul> </li> <li>offenes Wissensmanagement unter Beteiligung aller/vieler</li> </ul> Wieviel darf ich mitbestimmen? (wenn ich z.b. ein Projekt dumm finde) Abteilungsübergreifend Komplexität der ganzen Sache beachten Einbaumöglichkeiten in den Workflow der regulären Arbeit Unternehmenskultur / Wissensmanagement Wieviel Zeit und Geld kostet Partizipation die Einrichtung? Wie kann man Interaktion in Abläufe integrieren Partizipation: <ul> <li>Crowd Founding ergänzend zu dauerhafter Unterstützung</li> <li>punktuelle Unterstützung aber Problem, Partizipation funktioniert nur mit dauerhafter Übernahme von Verantwortung</li> <li>Verein moderierend tätig?</li> </ul> Partizipation <ul> <li>a) bessere Mittellage</li> <li>b) Meinungsstützung</li> <li>c) Verbesserung der Services</li> </ul> Letzendlich auch immer Frage, wer übernimmt Verantwortung für die Entscheidung, wenn sie dem eigenen Wunsch entgegenläuft <ul> <li>Modelle müssen gefunden werden, um hier zu moderieren, Ergebnisse umzusetzen und zu verwalten</li> <li>- Bürgerhaushalt - Bürger dürfen Vorschläge einbringen <ul> <li>--&gt; Problem, wenn z.B. Bürger beschließen, Bibliotheken zu schließen?</li> <li>--&gt; sind Bibliotheken dort auch an Neutralität in diesem Fall gebunden? Bibliotheken nicht harmlose Verhandlungsmasse</li> <li>--&gt; Bibliotheken können selbst tätig werden</li> <li>--&gt; Aber Gefahr bei Streichungen</li> </ul> </li> <li>&lt;-- wer übernimmt letztlich die Verantwortung, wenn z.B. auch Planungsdinge per Partizipation bestimmt werden</li> <li>Übernahme Verantwortung, der Partizipationsverfahren anbietet oder die Mehrheit, die eine Entscheidung (nicht) trifft</li> <li>Was passiert, wenn Entscheidung anders ausfällt als Ergebnis der Umfrage</li> <li>Kommune Fürsorgepflicht für Minoritäten - INTERESSENAUSGLEICH</li> </ul> <strong><span id="Mobilisierung_der_Teilzunehmenden" class="mw-headline">Mobilisierung der Teilzunehmenden</span></strong> <ul> <li>Partizipation problematisch, weil Teilnehmende besser integriert, besser ausgebildet, mehr engagiert</li> </ul> --&gt; schon Schichten, die mehr Gestaltungsmöglichkeiten haben <ul> <li>wir warten auf den aktiven Nutzer &lt;-- Es geht um einen Austausch um die Inhalte, nicht um den Austausch über die Institutionen</li> <li>Wie kann ich Nutzer aktivieren - muss stärker erforscht werden</li> </ul> Bibliothek als Ort / Treffpunkt --&gt; Möglichkeiten müssen sichtbar werden aber auch kommuniziert und gelebt werden <ul> <li>Nutzer muss selbst Verantwortung übernehmen - Weg vom eigenen Interesse, nachdenken über andere</li> <li>ein Nutzer --&gt; ein Wunsch = Partizipation &lt;-- Vorschlag über Facebook abstimmen lassen? (Anregung anderer?)</li> </ul> Ü* ist Buch nicht zu granular oder besser thematisch - andererseits Buch schnell realisierbar (Erfolgsaussicht) <ul> <li>Bedarf eines Frustrationsmanagements (z.B. Ablehnung von Buchgeschenken)</li> <li>Überforderunger und Abschrecken passiver Kunden - darf ich Bibliothek auch passiv nutzen?</li> <li>Partizipative aktive Teinahme nur ein sehr geringer Teil (Wikipedia-Nutzer und Wikipedia-Autoren)</li> <li>--&gt; lässt sich die Einrichtung davon abschrecken oder macht sie es dennoch</li> <li>Produktqualität - Verführungsaspekte mitzumachen / Partizipation eher nebenbei, eher unbewusst</li> <li>--&gt; Erlauben z.B. Recommendersysteme eine unbewusste Partizpation</li> </ul> <strong><span id="Wie_ist_Partizipation_in_der_LIS_schon_theoretische_fundiert.3F" class="mw-headline">Wie ist Partizipation in der LIS schon theoretische fundiert?</span></strong> Partizipation findet statt, aber noch nicht unter einem Leitfaden und einem Schlagwort Bewusstsein noch nicht geschaffen <strong><span id="Was_gibt_es_bereits" class="mw-headline">Was gibt es bereits</span></strong> Bibsonomy (kleiner Teil) Patron driven aquisition - bei kleinen bibliotheken problem, dass man schon davor einsteigen muss (Sichtbarkeit) Kann man z.B. bei der EZB nicht auch einen Button zum Melden einfügen in Finnland über Gamification (OCR bei Digitalisierung) --&gt; Verführung zum Mitmachen, Verringern Schwellenangst - ARTigo --&gt; passive Kunden wollen passive Kunden bleiben --&gt; einfach in die Bibliothek gehen --&gt; Dinge nutzen, was die aktiven Kunden wollen (Erwerbung, Veranstaltungen) <ul> <li>Partizipation = Offenheit</li> <li>Partizipation = bewusste Teilhabe, Mitbestimmung</li> <li>längerfristiger Prozess</li> </ul> <ul> <li>Nutzung = Partizipation? - zunehmend elektronische Auswertung erlaubt ja auch passive Dinge auszuwerten im Sinne der Nutzer</li> </ul> erreichen einer Gruppe über die eigene Nutzerschaft hinaus - Unterstützung von etwas, was ich selbst nicht nutze, aber welches für die Gemeinheit von Interesse ist... Ergänzungen sind jetzt herzlich Willkommen. die Session ist beendet <h3><span id="Nachhaltige_Digitalisierung" class="mw-headline">Nachhaltige Digitalisierung</span></h3> <ul> <li>Ulf Preuß: <strong>Kulturgut - Digitalisierung - Digitale Informationssammlungen</strong>, ich würde gerne mit euch über Ansätze nachhaltiger Digitalisierungsaktivitäten diskutieren. Hierbei könnten Fragen besprochen werden wie z.B.: Finanzierungsoptionen von Kleinprojekten; Kooperative Nutzung verteilter Wissens- und Technikressourcen öffentlicher Träger (Rechenzentren/Digitalisierungslabore/Fachbereiche an Hochschulen etc.); Aufbau lokaler vs. zentraler Informationssammlungen. Gerade vor dem Szenario einer Deutschen Digitalen Bibliothek stellen sich Fragen zur Beteiligung kleinerer und mittlerer Kultureinrichtungen. Ohne ein Planungshorizont über eher kurze Projektzeiträume hinaus lassen sich keine nachhaltigen Beteiligungen realisieren. Die Aufgaben sind real existent und müssen jetzt angegangen werden, sonst droht vielen Einrichtungen der Abstieg in das digitale Scharze Loch. <ul> <li>Vielleicht als Beispiel zum Thema interessant: Steven Buchanan, Forbes Gibb, Susan Simmons, et al. (2012): Digital Library Collaboration: A Service-Oriented Perspective. In: The Library Quarterly. Vol. 82 No. 3. S. 337-359 <a class="externallink" title="http://www.jstor.org/stable/10.1086/665930" href="http://www.jstor.org/stable/10.1086/665930" rel="nofollow">http://www.jstor.org/stable/10.1086/665930</a></li> </ul> </li> </ul> <h3><span id="Digital_Humanities_und_wissenschaftliche_Bibliotheken" class="mw-headline">Digital Humanities und wissenschaftliche Bibliotheken</span></h3> <a class="externallink" title="http://okfnpad.org/digitalhumanities" href="http://okfnpad.org/digitalhumanities" rel="nofollow">http://okfnpad.org/digitalhumanities</a> <ul> <li>--[[User:Ben|Ben]] 16:25, 31 July 2012 (CEST) Die <a class="externallink" title="http://www.gesis.org/publikationen/zeitschriften/hsr/inhalte/" href="http://www.gesis.org/publikationen/zeitschriften/hsr/inhalte/" rel="nofollow">aktuelle Ausgabe</a> der Zeitschrift <em>Historical Social Research</em> zu Kontroversen um die <strong>Digitalen Geisteswissenschaft / Digital Humanities</strong> zählt eine Reihe von Fragen auf, die auch für die Unkonferenz interessant wären. Gleich die erste: <em>(a) Should he Digital Humanities be understood more as a methodology or more as an infrastructure?</em> enthält möglicherweise, wenn man sich für die Infrastruktur entscheidet, Implikationen für das wissenschaftliche Bibliothekswesen. Ich hatte jüngst im LIBREAS-Blog in <a class="externallink" title="http://libreas.wordpress.com/2012/07/30/dh2012_freitag/" href="http://libreas.wordpress.com/2012/07/30/dh2012_freitag/" rel="nofollow">diesem Beitrag</a> ein entsprechendes Szenario skizziert (zweiter Teil unter dem Bild). Davon ausgehend könnte man sich dann mit der Frage <em>(g) What is the relationship in well defined fields, as e.g. Digital Libraries, between abstract considerations and Computer Science?</em> auseinandersetzen. Aber auch sonst bietet das Feld <em>Digital Humanities und Bibliotheken</em> genügend Spielraum, um verschiedene Überlegungen und Szenarien in einer Session durchzuspielen und zu diskutieren.</li> </ul> <h3><span id="Evidence_Based_Librarianship" class="mw-headline">Evidence Based Librarianship</span></h3> <ul> <li>Evidenzbasierte Verfahren in der Bibliotheks- und Informationspraxis <ul> <li>Beschreibung im LIBREAS Weblog: <a class="externallink" title="http://libreas.wordpress.com/2012/08/01/evidence_based_librarianship/" href="http://libreas.wordpress.com/2012/08/01/evidence_based_librarianship/" rel="nofollow">It’s the frei&lt;tag&gt; 2012 Countdown (15): Evidence-based library and information practice</a></li> </ul> </li> </ul> <h3><span id="Informationskompetenz" class="mw-headline">Informationskompetenz</span></h3> <ul> <li>Lars Müller: Bibliotheken reklamieren für sich eine wichtige Rolle bei der Vermittlung von Informationskompetenz. Ansätze und Konzepte zur Vermittlung von Informationskompetenz müssen einer kritsichen Revision unterzogen werden, damit sie diese Rolle auch künftig einehmen können. Meine <a class="externallink" title="http://libreas.wordpress.com/2012/08/04/its-the-freitag-2012-countdown-12-gedankliche-lockerungen-zum-thema-informationskompetenz/" href="http://libreas.wordpress.com/2012/08/04/its-the-freitag-2012-countdown-12-gedankliche-lockerungen-zum-thema-informationskompetenz/" rel="nofollow">Thesen zur Erneuerung der Informationskompetenzvermittlung</a> möchte ich gerne in einem Workshop zur Diskussion stellen.</li> </ul> <h3><span id="Literaturverwaltung_.26_Bibliotheken._Praxis_-_Konsequenzen_-_Chancen" class="mw-headline">Literaturverwaltung &amp; Bibliotheken. Praxis - Konsequenzen - Chancen</span></h3> <ul> <li>Matti Stöhr: Wie verändert sich die bibliothekarische Arbeit durch Literaturverwaltungsprogramme? Siehe hierzu den <a class="externallink" title="http://libreas.wordpress.com/2012/08/08/its-the-freitag-2012-countdown-9-citavi-oder-wie-verandert-sich-die-bibliothekarische-arbeit-durch-literaturverwaltungsprogramme/" href="http://libreas.wordpress.com/2012/08/08/its-the-freitag-2012-countdown-9-citavi-oder-wie-verandert-sich-die-bibliothekarische-arbeit-durch-literaturverwaltungsprogramme/" rel="nofollow">Eintrag im LIBREAS. Weblog</a></li> </ul> <h3><span id="Open_Access-Journal" class="mw-headline">Open Access-Journal</span></h3> <ul> <li>Böhner, Dörte: Als die Ankündigung der ZLB kam, dass die Haus-, Hof- und Wiesenzeitschrift des bibliothekarischen Dienstes ab nächstem Jahr durch de Gruyter herausgegeben werden soll und die Embargofristen sich dabei von 3 auf 12 Monate verlängern, gab es viel <a class="externallink" title="http://newlis.pbworks.com/w/page/55133897/Erwaehnungen" href="http://newlis.pbworks.com/w/page/55133897/Erwaehnungen" rel="nofollow">Unruhe</a>. Innerhalb kürzester Zeit entbrannte dazu eine Diskussion und es wurden sich über viele Bereiche unter Stichwort <ol> <li>newLIS</li> </ol> Gedanken gemacht. Stellt euch vor, ihr habt ein weißes Blatt und könnt einfach loslegen... Wie sähe eure Open Access-Zeitschrift für den "Informationsdienstleistungsektor" aus? Was erwartet ihr?</li> </ul>
Textauszug


OldNewDate CreatedAuthorActions
17. Dezember 2012, 14:12:09 [Automatische Speicherung] Matti Stöhr
17. Dezember 2012, 14:10:48 Matti Stöhr
17. Dezember 2012, 14:10:03 Matti Stöhr

Comments are closed, but trackbacks and pingbacks are open.